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Fast gleichzeitig entstehen Endes des 15./Anfang des 16. Jhdt's
5 Gutten/Guty in Masuren:

fett die Jahreszahl der Handfesten/Verschreibungen

  1. 1450/1483/1493 Gutten E (E wie Eckersberg), 1938 bis 1945 Seegutten, Kreis Johannisburg, Ostpreußen, seit 1945: Nowe Guty, Ort im Kreis Johannisburg / jetzt Powiat Piski
  2. (1475) 1495 Gutten J (J wie Johannisburg), Kreis Johannisburg, Ostpreußen, seit 1945: Stare Guty, Ort im Kreis Johannisburg / jetzt Powiat Piski - mein Stammvater Nicolay Guttenn wurde vom Deutschen Orden aus Masowien angeworben und siedelte hier
  3. (vor 1519) 1531 Gutten R (R wie Rosinsko), 1938 bis 1945 Reitzenstein, Kreis Johannisburg, Ostpreußen, seit 1945: Guty Rożyńskie, nach 1945 Ort im Kreis Lyck / jetzt Powiat Ełcki
    die Söhne des Nicolay siedelten hier und wurden Gutt genannt - erst vor 1700 nahmen sie das Adelspädikat …owski wieder an.
  4. 1531 Gutten Lö, (Kreis Lötzen, Ostpreußen, seit 1945: Guty (Giżycko), Ort im Kreis Lötzen / jetzt Powiat Giżycki
  5. 1543 Gutten MO, Kreis Margrabowa/Oletzko/Treuburg, Ostpreußen, seit 1945: Guty (Wieliczki), Ort im Kreis Margrabowa /Oletzko / Treuburg - jetzt Powiat Olecki

Die 5 Gutten in Masuren

Die Gründerväter aller Gutten plus Drygallen müssen untereinander nahe Verwandte sein.

Die 5 Gutten in Masuren

Martin Gutowski in Drygallen
nennt sich Drygalski

1. 1540 Gutten am Spirdingsee

2. Gutten J nahe Johannisburg von (1475) 1495
siehe http://www.gufguge.de/1495-1963_fiktive-stammtafel.htm
Die 1. Generation
Nicolay (Miclaÿ) Guttenn

3. Gutten R im Rosinschen
Die 2. Generation

Marcin, Jann, Pavel und Bartek des Nicolaien nachgelaßene Söhne
siehe ebenfalls http://www.gufguge.de/1495-1963_fiktive-stammtafel.htm

4. 1531 Gutten im Lötzischen

5. 1543 Gutten b. Oletzko/Margrabowa/Treuburg

Drygallen

fast parallel zu unserem Stammvater Nicolai, 1495 *,

*1495 betrifft allerdings "nur" die Handfeste, gesiedelt hat er wahrscheinlich schon früher

kommt 10 Jahre später, im Jahr 1505, ein naher Verwandter, der Edelmann Martin Gutowski des Wappenstamms Slepowron, Besitzer der Guttenschen Gütern bei Wasosz von den Adelssitzen Guty, ins Amt herüber und tut eine Äußerung tut, die die Gut auf Gutten als seine Verwandten erscheinen lässt.
erklärt:
„Schon seine Eltern und Voreltern seien hier anwesend gewesen“.
 

Den Angaben bei H.L. Hoffmann-Bagieneski zufolge erwarb ein Marcin Gutowski aus Guty bei Wasosz das Gut Drygallen in Drygallen - eher aus Guty Biala Biel, wo es vorher einen Marcin gab, dessen Bruder auch Pawel hieß (403).
Seine Nachkommen hießen nach dem Gut Drygalkski;
Marcins Sohn Pawel war dort 1546.1596 Pfarrer (404)
Text aus Grzegorz Bialunski, Bevölkerung und Siedlung im ordensstaatlichen und herzoglichen Preußen im Gebiet der "Großen Wildnis" bis 1568

= Hoffmann-Bagienski, S. 137 - SoSchr. Nr. 67

Seine Söhne, Paul u. Martin nehmen nach dem Ort Drygallen den Familiennamen "Drygalski" an,
Sohn Paul Drygalski, *1596 in Drygallen, ist von 1546-1596 Pfarrer in Drygallen,
Sohn Martin Drygalski, *1594, wird Diakonus u. Pfarradjunkt in Drygallen, 1596-1612 Pfarrer daselbst.

Nachkommen, u.a. eine große Pfarrers-Dynastie von (1546) 1567 bis 1848, heißen jedoch wieder Gutowski

z.B.Paul Gutowski, 1630, 1650-1655 Pfarrer in Kutten
Söhne Johannes Gutowski, †1713/14 und Bernhard *1642 -> †1710

Pfarrer Jakob Gutowski, 1749-1756 Pfarrer in Kruglanken, 1777 in Kutten,
dessen Tochter Rahel oo 1780 mit dem berühmten Masurischen Pfarrer, Michael Pogorczelski
s.
 1567-1848 Drygalsky/Gutowski, u. Rosinsko-Pfarrer

Ort Name Vorname von bis
DRYGALLEN KK.Johannisburg
bis 1715 z.Insp.Lyck
DRIGALSKI
GUTOWSKI
Paul 1567 1596
DRYGALLEN KK.Johannisburg
bis 1715 z.Insp.Lyck
GUTOWSKI Paulus 1580  
DRYGALLEN KK.Johannisburg
bis 1715 z.Insp.Lyck
DRIGALSKI
GUTOWSKI
Martin
Diakon v. 1594-1596
1594 1596
NEIDENBURG KK Neidenburg GUTT Johann 1620 1626
KOBULTEN KK Ortelsnurg GUTTOWIUS Martin 1625 1666
RAUDEN KK Marienwerder GUTT Johann 1630 1630
KUTTEN KK Angerburg, gehörte bis 1725 z. Insp. Rastenburg DRIGALSKI
GUTOWSKI
Paul
Diakon  ab 1630
1650 1655
JUNGFER KK. Elbing GUTT Michael 1653 1666
BIALLA KK.Johannisburg DRIGALSKI
GUTOWSKI
Bernhard 1675 1710
FRIEDRICHSHOF KK Ortelsburg
Kgl. Hieß früher Fridrichowa oder Rosggen, gehörte zur Insp. Rastenburg
GUTOWSKI Adam 1686 1686
BENKHEIM KK Angerburg DRIGALSKI
GUTOWSKI
Johann 1696 1706
MIERUNSKEN KK Oletzko GUTOWSKI Adam 1700 1710
GRABOWEN DRIGALSKI
GUTOWSKI
Johann 1706 1710
KRUGLANKEN KK Angerburg
gehörte bis 1725 zur Insp. Rastenburg
DRIGALSKI
GUTOWSKI
Paul Bernhard
Diakon 1706-1708
1706 1708
BIALLA KK.Johannisburg DRIGALSKI
GUTOWSKI
Paul 1707 1710
KUTTEN KK Angerburg, gehörte bis 1725 z. Insp. Rastenburg DRIGALSKI
GUTOWSKI
Paul Bernhard 1708 1752
ALT MÜNSTERBERG u. GNOJAU KK. Marienburg GUTT Michael 1737 1766
KUTTEN KK Angerburg, gehörte bis 1725 z. Insp. Rastenburg DRIGALSKI
GUTOWSKI
Paul Christian 1739 1742
STRADAUNEN KK. Lyck DRIGALSKI
GUTOWSKI
Paul Christian 1742 1768
KRUGLANKEN KK Angerburg
gehörte bis 1725 zur Insp. Rastenburg
GUTTOWSKI Jacob (Diakon) 1749 1756
KRUGLANKEN KK Angerburg
gehörte bis 1725 zur Insp. Rastenburg
GUTOWSKI Jacob 1756 1777
KUTTEN
Jacob G., lt. Erlaß d.Min.v.Zedlitz, Bln., 6.2.1777 zum Pfarrer zu Kutten ernannt, Diakon z.Kruglanken, gegen Einspruch d. Gemeinde, Bln-,10.4.1777 bestätigt, eingeführt:Juni 1777, †11.1.1780 (Altpr.1942,S.59/60)
GUTOWSKI Jakob 1777 1780
KALLINOWEN
Rahel Gutowski oo Kutten, oo 1780 Michael Pogorzelski, Rektor z. Kutten, seit 5.9.1780 Pfarrer zu Kallinowen,
Sie † 15.01.1792 alt 33 1/2 J.
Ester Gutowskizog 1780 zu ihrem Schwager  Pogorzelski oo Kallinowen um die Wende 1789/1790 Joh. Friedr. von Bergen
POGORZELSKI Michael 1780  
REICHAU KK Mohrungen Ad. gehörte fr. z. Insp. Pr. Holland GUTT Friedrich Gotthard 1788 1830
BORCHERSDORF KK Kbg.Land I GUTTOWSKI Joh. Albecht 1795 1798
MICHALKEN Neu Opr. 1795-1807 GUTT Theodor Nathanael 1797 1798
RAUDEN KK Marienwerder GUTT Theodor Nathanael 1798 1813
ALTSTADT KK Mohrungen SB Saalfeld Adl. GUTTOWSKI Joh. Albrecht 1798 1810
MEWE KK Marienwerder GUTT Theodor Nathanael 1813 1813
USDAU, SZULIENEN u. HESLICHT KK Soldau dazu Gardienen 1870.1901 dann selbstständig GUTOWSKI Adolf Bernhard 1848 1882
         
ROSINSKI KK.Johannisburg
war anfangs filia von Drygallen
ZABIELSKI Stanislaus   1564
  ROSNITZKI Paul   1590
  STANCKOWIUS Andrea 1664 1656
  MOLITOR Thomas 1656 1682
  MEINICKE Simon 1682 1718
  DRYGALSKI Matthias 1718 1740
  HORN Johann 1741 1760
  KEMPEN Melchior Jacob 1758 1760
  KEMPEN Melchior Jacob 1760 1773
  SURMINSKI Johann Christ. 1774 1788
  KRÜGER Friedrich 1788 1801
  SURMINSKI Bernh. Gottlieb 1802 1814
  FISCHER Johann Samuel 1814 1825
  GROß Karl Theodor 1826 1852
  CZYGAN Hermann Friedrich 1852 1871
  v. POPOWSKI Wilh.Fr.Adolf 1871 1880
  SUSZCZYNSKI Sylvester 1883 1885
  AMMON Emil Benjamin 1886 1893
  korella Ad.Louis H.C.F. 1894 1908
  MATERN Otto 1908 1919
  WILLAMOWSKI Ernst 1920 1922
  WISOTZKI Erich 1923 1929
  unbesetzt   1929 1937
  KÜHN Viktor 1937 1945
  Hilfsprediger      
  BUSKE Werner 1932  
  KÜHN Viktor 1936 1937

1. Gutten am Spirdingsee

Um 1450 scheint das Dorf Seegutten/Nowe Guty am Spirdingsee entstanden zu sein,

Im Jahr 1450 wird Gutten E als Dorf namens Gussepilcke aufgeführt.
Dann finden wir eine andere Form des Schreibens
- Guttloffker ( 1483 ) , Gutten ( 1493 ) und Guthen,
in der Tat tritt die letztere Form in historischen Quellen fast ausschließlich auf.
Wie der ursprüngliche Name preußischen Ursprungs - Gussepilcke - andeutet,
ist dies eine zweiteiliger Namen,
 "Gutta-) könnte ein persönlichen Name sein,
das zweite Element "pilcke" kommt wahrscheinlich von Pila, pilkalnis, bedeutet Burg.
Daraus kann geschlossen werden,
dass Gutten E ursprünglich eine preußische Burg - Prusa Gutty - war.
von 1938 bis 1945 hieß das Dorf, direkt am Ufer des Spirdingsee gelegen, Seegutten

Quelle: teilweise übersetzt aus dem polnischen Wikipedia zu "Nowe Guty"

"Es wird auch mancherseits die Meinung vertreten, Gutten wäre noch zur Ordenszeit enstanden,
als ein gewisser Gut von Dietrich v. Schlieben acht Hufen* nach Magdeburgischem Recht erhielt,
die dieser selbst zuvor Dietrich von Babenhausen abkaufte."

*…… wurde zu "schlechtem" Magdeburger Rechtverschrieben,
wofür Gutt einen Kriegsdienst mit einem Pferd leisten sollte.

Ostpr. Fol. 226, 31

Zitate aus Grzegorz Bialunsk in Siedlungswesen im Bereich der Großen Masurischen Seen - Ämter Lötzen und Rhein -
SoSchr. Nr. 97 VFfOW S.49 und 95

parallel dazu kommt 10 Jahre später, im Jahr 1505,
ein naher Verwandter, der Edelmann Martin Gutowski,
von den Adelssitzen des Namens Guty, den Guttenschen Gütern bei Wasosz herüber,
lässt sich in Drygallen nieder und nennt sich fortan Drygalski,
einige Nachkommen, eine Pfarrers-Dynastie z.B., heißt jedoch wieder Gutowski

2. Gutten J nahe Johannisburg von (1475) 1495
Die 1. Generation
Nicolay (Miclaÿ) Guttenn,
siehe http://www.gufguge.de/1495-1963_fiktive-stammtafel.htm

3. Gutten R im Kirchspiel Rosinsko (vor 1519) 1531

Die 2. Generation
Marcin, Jann, Pavel und Bartek des Nicolaien nachgelaßene Söhne
siehe ebenfalls http://www.gufguge.de/1495-1963_fiktive-stammtafel.htm

o. gen. Marcin / Marczinn Guth erscheint 1540 gleichzeitig zu Rolken (Klein (!) Rogallen).

4. Gutten im Lötzischen
Guty giżycko

1531

"offentlich bekennt "Diettrich von Schlieben, Ritter, daß der erbahr und Post herr Diettrich von Babenhausen - etwain ambthauptmann gewest zu lötzen, daß er dem Gutten* am kysain das gutt 8. huben inhabenden verkauft hat im lötzischen gelegen".

Der Freyen von Gutten Handvest über 8. Huben

   Wißentlich fry allen und jedermäniglich geistlichen oder weltlichen hohes und niedrig standes, was wesen oder würde die die sindt so diesen brief sehen, hören und lesen, thunkund offenbar.

   Ich Diettrich von Schlieben Ritter, daß der erbar und Post herr Diettich von Babenhausen etwain ambtmann gewest zu lötzen offentlich bekennt, daß er dem Gutten am kysain das gutt 8. huben inhabend verkauft hat im lötzischen gelegen zu schlechten magdeburgischen rechten zu besitzen genießen, und auf seinen Lasten zu gebrauchen, wie es anderen freyen im lözischen an acker wiesen feldern, püschern, sträuchern und brüchern binnen freien gränzen, daß er die vom obgemeldten Herr Dietrich von Babenhausen for 15 schock gekauft hatt, biß auf 16 (Mark) zu lötzen Bezahlung an mich gekommen die er mir nunlich und zur Gnüge bezahlet hat, mich umb eine Handfest darüber zu geben gebethen die ich ihm billigerweise nicht habe wißendlich zu weigern.

   Davon soll er gemeldter Gutten soll dienen mit hengst und Harnisch nach Landes Gewohnheit, unsre häußer zubessern oder zubrechen, so offt es dem hause Lötzen von nöthen seyn wird, dringlichen soll obgemeldter Gutten alle jahr jährlich allhier auf Martini dem Hause Lötzen von jeglichem pfluge 1 scheffel weizen 1 scheffel korn geben, und vom dienst 1 (cram9 pfund wachs und 1 cöllmischen pfennig, oder an der nacht zu preussch pfennige zur bekändniß der herrschaft der zu mehrerre sicherheit und bekändniß der wahrheit habe ich mein pitsches anhengen laßn ad:
   1531 am Freytage nach Visitationis Maria geschehen zu Lötzen im beyseyn des Erbahren und geistlichen Nahmens Herr Peter Pfarrer zu Lötzen des vorsichtigen Brosien Krügers bey dem Schloße und Peter Schulz zu Milken und Wilcke Schulz zu Steindameraus

 Concordat cum original

Ostpr. Fol. 228, S. 539 VS+RS u. 223, S. 31 VS+RS

Darüber hinaus wurde auf Geheiß des Lötzener Hauptmann
der *Peter Gutt zusammen mit zwei anderen Freien aus Gutten im erneuerten privileg zur Ableistung von zwei Fronfuhren ("Reisen") nach Rastenburg sowie zu einer "Fuhr" nach Königsberg verpflichtet.

Zitat aus Grzegorz Bialunski in Siedlungswesen im Bereich der Großen Masurischen Seen - Ämter Lötzen und Rhein
SoSchr. Nr. 97 VFfOW S. 137
ebenda S, 163 Angaben zu den Orten im Lötzener Kirchspiel

5. Gutten bei Margrabowa/Oletzko/Treuburg.

   Ein Jan Gutt aus dem Johannisburgischen erhält im Amte Stradauenen 1550 von Herzog Albrecht
5 käuflich erworbene Wald bei Jelitzko zu kölmischen Rechten frei zu Lebzeiten verschrieben.

1543

   verkaufte Caspar von Aulack fünf Waldhufen nach Kulmer Recht zur Rodung
an
Jan Gut aus dem Amt Johannisburg (Jann Gutta aus Johannisburgischen)
und legte damit den Grundstein für eine neues Dienstgut namens Gutten. (1561 "Gutti")
   Es lag bei Jelitzkein zwischen Klesczöwen, Mikolailen und Gollubien. Für die Zeit der Abzahlung
- acht Jahre - genoss Jan Gut Freijahre, von da an sollte er ein Pferd für den Betrieb des Hofes in Stradaunen stellen.
 
(EM 103d/J17)     Die Handfeste wurde 1550 von Herzog Albrecht bestätigt.
(Quelle Grzegorz Bialunski, in SoSchr. VFfOW Nr. 109, S. 137)
(Ostpr.Fol.261a Bl.100,299)
1567 hatte das Gut mit dem bisherigen Schulzen von Margabowa, Adam Woidowski, einen neuen Eigentümer.
(Ostpr. Fol.261, Bl.1286-1289: - "Ostpr. Folio 261 Blatt 1286
Primordial Verphreich über Bußen  Albrecht Elter Markgraf .... an Adam Woydowskÿ zehn Schultzen Huben Marggrabowa  v. 10 febr, 1561"
(liegt mir vor.)

(Quelle Grzegorz Bialunski, in SoSchr. VFfOW Nr. 109, S. 137)

In den Johannisburger Orts- und Einwohnerverzeichnissen  vom Jahr 1540 (Ostpr. Fol. 911 a Nr. 12)
s. unten Abschnitt 3. Generation
finden sich  zwei "Jan", die nach diesem Gutten bei Margrabowa ausgezogen sein könnten:
In Gutten J "vonn Freihen" einJHann von Guthenn und ein "Gertner" Jann,
und in Gutten R "vonn Freihen" ein anderer (?) JHann von Guttenn

NB
Ursula Boege <Ursula.Boege@gmx.de> - schreibt am 09.05.2017:
ich suche die Nachfahren von Johann George *um 1740 und Reinhard Benjamin (Bernhard) Kantrzynski *1749. Sie sind Söhne des Rittmeisters Caspar George von Kantrzynski (1698 -  1762). Sie lebten zunächst auf dem Gut Gutten Kirchspiel Wielitzken Kreis Oletzko, dann in Beltzontzen.(Reinhard war bis  1784 in preußischen Diensten als  Leutnant im Lossow'schen Regiment) 1794 wurde das Land in Beltzontzen verkauft, und Johann George zog 'nach der neuen Besitzung in Polen'. Reinhard begab sich laut Vasallenliste nach Kallischken. Mehr weiß ich von ihnen leider nicht. Wen haben sie geheiratet und wo lebten ihre Nachkommen?
 




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